TomCat Sommer und Wintersport    
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Dies ist eine Info-Seite von TomCat-Camps mit einer Übersicht unseres Angebots und einer Beschreibung unserer vielseitigen Leistungen bzw. unserer Zielgruppe.
 
Schilauf
Schilauf/Freeski

1. Erste Schritte auf Skiern (Gehen, Doppelstockschub, Umtreten, Grätenschritt, Halbtreppenschritt, Treppenschritt, Wenden, Stürzen, Aufstehen) 36 0474
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Skiläufer zeigen einfache Fortbewegungsarten und Richtungsänderungen mit alpinem und nordischem Gerät in ebenem und ansteigendem Gelände. Bei verschiedenen der oben genannten Möglichkeiten des Bewegens auf Skiern werden wichtige Bewegungsteile durch Standverlängerungen verdeutlicht. Nach Üben der "Ersten Schritte" kann man bereits Wanderungen auf Skiern durchführen. (FWU)
2. Fahren in der Fallinie und Befahren von Geländeformen 36 0475
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle/
Inhalt: Skifahrer führen verschiedenen Übungen zur Verbesserung der Fertigkeiten beim Fahren in der Fallinie durch und zeigen, wie man richtig abfährt. Die erste und einfachste Richtungsänderung, das Bogentreten, wird im Anschluß an das Fahren in Fallinie demonstriert. Durch künstlich geschaffene Bodenformen werden die Ski-fahrer auf die beim Abfahren im Gelände auftretenden Schwierigkeiten vorbereitet. Graphiken, Standverlängerungen und Zeitlupenaufnahmen erleichtern das Verständnis für ein situationsgerechtes Verhalten beim Befahren von Geländeformen. (FWU)
3. Pflug 36 0476
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Der Pflug wird in guter Ausführung von verschiedenen Skifahrern demonstriert. Großaufnahmen zeigen technische Einzelheiten des Pflugfahrens. Es ist zu erkennen, daß der Pflug nicht nur eine temposteuernde Funktion hat, sondern auch in besonderer Weise das Beinedrehen und den Kanteneinsatz schult.

4. Pflugbogen 36 0477
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Mehrere aneinandergereihte Richtungsänderungen über die Fallinie in Winkelstellung führen in die Bewegungsfolge des Pflugbogens ein. Durch Standverlängerungen werden wichtige Bewegungsabläufe des Pflugbogens (Belastungswechsel, Beinedrehen usw.) verdeutlicht. Besondere Aufgabenstellungen und die Verwendung von Slalomstangen erleichtern die Durchführung einzelner und rhythmisch aneinandergereihter Pflugbögen (Gruppen- und Einzelaufnahmen). Ein abschließendes Innenski-Beidrehen im letzten Pflugbogen leitet zum Grundschwung über. (FWU)
5. Schrägfahrt 36 0478
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Schrägfahrtübungen haben eine bestimmte Bedeutung für die Erlernung des notwendigen Kanteneinsatzes beim Befahren steiler Hänge und bei Schwungsteuerungen. Mehrere Fahraufnahmen veran-schaulichen wesentliche Merkmale einer guten Schrägfahrt. Der Beweglichmachung in den Gelenken und der Gleichgewichtsschulung dienen einige variierende Aufgabenstellungen. Das zum Schluß behandelte Bogentreten ist sowohl für das Anhalten auf Steilhängen als auch für das spätere Umsteigeschwingen von Wichtigkeit. (FWU)
6. Seitrutschen 36 0479
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Nach einer ersten Vorführung des Seitrutschens werden Einleiten und Beenden des Seitrutschens besonders umfangreich behandelt. Vor- und Rückwärtsprojektionen machen in Verbindung mit Graphiken das Auslösen des Seitrutschens oder die Einleitung eines Schwunges deutlich. Seitrutschen kann man durch verschiedene Kniebewegungen einleiten. (FWU)
7. Grundschwung 36 0480
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle/Grundschwung
Inhalt: Verschiedene Skifahrer führen den Grundschwung ohne Stockeinsatz und in rhythmischer Verbindung mit Stockeinsatz vor. Viele Standverlängerungen lassen keine Unklarheiten über den Ablauf des Grundschwungs mehr zu, zumal eine Graphik die Skistellungen und -belastungen während eines Grundschwungs deutlich macht. (FWU)
Skikurs 2 – Oberstufe 32 2432
Hersteller: BR + BLV + JAV; Vorderwühlbecke, M.; München; 1972 2 Filme, 16 mm + s-8-mm, 27 + 30 min, farb., mit Ton, Begleitkarte
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle/Abfahrt
Inhalt: Skikurs 2 - Oberstufe behandelt die Technik und die besonderen Merkmale der Umsteige- und Parallelschwünge. Außer Wedeln soll der Könner auch die verschiedenen Schwungformen lernen und beherrschen. Diese werden auf der Basis des Skilehrplans vorgestellt und methodisch entwickelt. Zum Thema Umsteigeschwingen zeigt der Film verschiedene Möglichkeiten des Umsteigens, z.B. den Schritt-, Innenski-, Scher- und Klammerschwung. Zum Thema Parallelschwingen werden Hochschwingen als Parallel-, Superparallel- und Superkurzschwung sowie Tiefschwingen als Ausgleichs-, Tief-, Kompressions- und Jetschwung vorgestellt. (Fastrich)
Serie: Skikurs II - Umsteigeschwingen/Parallelschwingen 1-7
Herst.: BLV-Verlagsgesellschaft + Jahreszeitenverlag für FWU (36 0510-16); Brinkmann, Heiner; Köln; 1974 7 Filme, s-8-mm, à ca. 4 min, farb., stumm, 7 Begleitkarten
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle/Abfahrt
Inhalt: siehe Skikurs II - Umsteigeschwingen/Parallelschwingen
4
1. Umsteigen aus der Talstemme - Umsteigen aus der Bergstemme 36 0510
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Bei den gezeigten Fahrformen handelt es sich um fahrtdosierende Umsteigeschwünge aus der Winkelstellung. Das Umsteigen aus der Talstemme kann direkt aus dem Grundschwung entwickelt werden und ist dynamischer als der mehr tastende Umsteigeschwung mit vorhergehendem Auswinkeln des Bergskis. Das Umsteigen mit Bergstemme ist vor allem für Touristen wichtig. (FWU)
2. Parallel-Umsteigen 36 0511
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Gemeinsames Kriterium der fahrterhaltenden Richtungsänderungen bei den Umsteigeschwüngen ist die stets parallele Skistellung. Graphiken verdeutlichen die unterschiedlichen Skistellungen und Belastungswechsel bei den Varianten des Parallel-Umsteigens. Einige Demonstrationen und Wettkampfaufnahmen mit Parallel-Umsteigen aus offener Skistellung, Parallel-Umsteigen aus geschlossener Skistellung sowie Parallel- Umsteigen mit schnellendem Abstoß veranschaulichen im Arbeitsstreifen verschiedene Möglichkeiten des Parallel-Umsteigens. (FWU)
3. Scher-Umsteigen bergwärts/talwärts 36 0512
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Beim Scher-Umsteigen bergwärts unterscheidet man drei Varianten der Einleitung: Talski schert aus, Bergski schert aus, Tal- und Bergski scheren aus. Scher-Umsteigen bergwärts und Scher-Umsteigen talwärts gehören zu den fahrtbeschleunigenden Richtungsänderungen und werden vorrangig im Rennskilauf gefahren. Wesentliche Kriterien des Scher- Umsteigens sind am Beispiel des Scher-Umsteigens bergwärts mit beidseitig ausscherenden Skiern behandelt worden. Das im Riesenslalom hauptsächlich angewandte Scher-Umsteigen bergwärts erfordert vom Skifahrer ein betontes Umsteigen in Form eines explosiven Abstoßes und einer weiten Schrittbewegung. Scher-Umsteigen talwärts ist die spektakulärste Richtungsänderung und gleichzeitig die Grundlage für viele Trickschwünge. (FWU)
4. Scherendes Beschleunigen - Scherendes Klammern 36 0513
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle/Schwungart
Inhalt: Scherendes Beschleunigen (Scherschwung) und scherendes Klammern (Klammerschwung) nehmen im Bereich des Umsteigens eine Sonderstellung ein. Diese Techniken bei Richtungsänderungen dienen nämlich nicht der Schwungauslösung, sondern sind Varianten von Schwungsteuerungen, wie sie vom Skifahrer situationsgerecht angewandt werden müssen. Beim scherenden Beschleunigen stößt sich der gute Skifahrer in der frühen Steuerphase beschleunigend vom Außenski ab und steigt dabei auf den Innenski um. Ist der Innenski belastet, kann man sich vom weglaufenden Außenski beschleunigend abdrücken. In der zweiten Graphik wird das scherende Klammern erst nach Überfahren der Fallinie dargestellt. (FWU)
5. Parallelschwung - Kurzschwung 36 0514
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Hier wird die gebräuchlichste Richtungsänderung im alpinen Skilauf, der Parallelschwung oder das Hochschwingen, in Zielform behandelt. Parallelschwünge sind im Touren- und Rennskilauf vielseitig anwendbar. Das typische Aufkanten vor dem Ansatz der Schwünge gestattet auch in sehr steilem Gelände eine sichere Beherrschung des Tempos. Die nachfolgende Behandlung des Kurzschwingens und Wedelns ermöglicht eine Unterscheidung dieser rhythmisch aneinandergereihten Richtungsänderungen. (FWU)
6. Ausgleichsschwung - Tiefschwung 36 0515
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle
Inhalt: Als derzeit bestentwickelte Technik geländeangepaßten Fahrens bietet sich der Ausgleichsschwung an. Durch Aufnahmen mit Zeitdehnung werden wichtige Phasen des Ausgleichschwunges, wie das aktive Streckdrehen nach Beugen der Beine, verdeutlicht. Mehrere Gruppen zeigen das Tiefschwingen mit Ausgleichsbewegung im Gelände. Tiefschwingen mit aktiver Tiefbewegung wird danach auf steilen, aber ebenen Hängen demonstriert. Der Bewegungsablauf des Tiefschwunges mit aktivem Beugen der Beine wird klar herausgestellt und deutlich gemacht. (FWU)
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7. Kompressionsschwung - Jetschwung 36 0516
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle/Schwungart
Inhalt: Ein Skifahrer zeigt zunächst Kompressionsschwünge in Zielform. Die letzten Aufnahmen von Kompressionsschwüngen lassen erkennen, daß diese Art von Tiefschwüngen auch gut im Tiefschnee gefahren werden kann. Der zweite Teil befaßt sich mit dem "Jetten" bei Richtungsänderungen im Gelände. Man versteht darunter ein mehr oder weniger weites Vorschieben der Unterschenkel zur Schwungeinleitung. Der hierbei notwendige Stockeinsatz wird mit anderen wesentlichen Technikeinzelheiten durch Standverlängerung und Zeit-dehnungen erläutert. (FWU)
Technik, Tempo und Medaillen: Damen Wettbewerbe Teil 1+2, Herren Wettbewerbe Teil 1+2
Hersteller: FIS; Steiner, Hans; München; 1978 4 Filme, s-8-mm, 53 min, farb., Magnetton
Skisport/Skilauf, alpiner/Wettkampf
Inhalt: Der Film zum Entwicklungsstand des alpinen Skirennsports beinhaltet in der Hauptsache Bewegungsstudien von erstplazierten Spitzenläuferinnen und -läufern bei den alpinen Weltmeisterschaften in Garmisch- Partenkirchen (1978) und bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck (1976). Aufgelockert werden die meist mit Zeitdehnung aufgenommenen Läufe in den Abfahrts-, Riesenslalom- und Slalomwettbewerben durch vergleichende Stilstudien bei bestimmten Strecken- und Torpassagen. Interessant ist die sich äußernde Fahrweise aller Spitzenläufer bei unterschiedlichen Schnee- und Pistenverhältnissen. Die Demonstration unterschiedlicher Starttechniken stellt mit kurz eingeblendeten Trainerinterviews eine willkommene Abwechslung der hauptsächlich für Leistungssportler und Trainer empfehlenswerten Rennaufnahmen dar. Die Stillstandprojektionen bedeuten eine wesentliche Hilfe für Technikanalysen. (Brinkmann)
Nostal Ski: Österreichs Beitrag zur Entwicklung des alpinen Skilaufs 32 3235
Hersteller: Mrkwicka-Film; Mrkwicka, Kurt; Ritschel, Frank; Wien; 1978/79 1 Film, 16 mm, 27 min, farb., Lichtton, Begleitkarte
Skisport/Skilauf, alpiner/Technik, spezielle/Geschichte
Inhalt: Der Film schildert ausführlich (in Originalaufnahmen, Fotos und mit der jeweiligen Zeit nachempfundenen Szenen) die Entwicklung der Technik des alpinen Skilaufs. Matthias Zdarsky begann 1895 den alpinen Skilauf mit 1 Stock; er beschrieb seine Technik in dem Buch "Alpine Skilauf-Technik"; 1905 veranstaltete er den ersten Slalomwettkampf. Georg Bilgeri verband die Technik Zdarskys und die der Norweger: er fuhr in tiefer Hocke mit 2 Stöcken; außerdem entwickelte er erste Stahlbindungen. Hannes Schneider betrieb ab 1925 seine Arlberg-Skischule (Pflugbogen, Stemmschwung), 1928 fand dort das erste Arlberg-Kandahar-Rennen in Abfahrt und Slalom statt. Die Slalomtechnik wurde dann 1935 durch Toni Seelos, der den Parallelschwung mit Hochentlastung und Rotation entwickelte, revolutioniert; er gewann damit sensationell viele Rennen. 1956 schafft Stefan Kruchenhaus den österreichischen Skilehrplan, dessen Grundlage die Beinspieltechnik (Wedeln) ist. Es folgen 1965 der Jetschwung und 1972 das "Super-Wedeln". (Siebert)
1.2. Technik lernen
Ski 80 - Vom Laufen zum Schwingen
Hersteller: Deutscher Verband für das Skilehrwesen; Blume, G.; Vorderwühlbecke, M.; Rost, V.; Stüchl, P.; München; 1980 2 Filme, 16 mm + s-8-mm, 20 min, farb., Lichtton/Magnetton
Skisport/Skilauf, alpiner/Methode, spezielle
Inhalt: Im Film demonstriert die Deutsche Skilehrernationalmannschaft einen methodischen Aufbau des Skiunterrichts vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Ziel ist das Erlernen des Umsteigeschwungs mit seinen Variationen. Im bewegungsbetonten Anfängerunterricht auf Langlaufski (Laufen, Gleiten, Spiel- und Übungsfor-men, Stemmumsteigen, Parallelumsteigen und Bogentreten) sammeln Anfänger Bewegungserfahrungen zum Erlernen der Technik auf Abfahrtsski. Als methodische Geländehilfe findet vor allem das Dach Verwendung. Abschließend werden Variationen des Umsteigeschwungs in der Anwendung bei Slalom, Riesenslalom und freier Abfahrt gezeigt (Schnelle des Umsteigens, Scher- und Parallelumsteigen). Der Kommentar erläutert jeweils die methodischen Lernschritte und weist auf wesentliche Bewegungsmerkmale der gezeigten Technik hin. (Siebert)

 
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