| |
| |
| Dies ist eine Info-Seite von TomCat-Camps
mit einer Übersicht unseres Angebots und einer Beschreibung unserer
vielseitigen Leistungen bzw. unserer Zielgruppe. |
| |
|
|
Rückenschule
WIRBELSÄULENSCHONENDES BEWEGEN IM ALLTAG
Zwei wichtige Muskelgruppen im Zusammenhang mit Alltagsbewegungen
Rückenmuskulatur
Die Rückenmuskeln halten die WS aufrecht. Das Gesamtsystem
der Muskeln ist so ausgerichtet, das die Bewegungssegmente der
Wirbelsäule, wie die Bandscheiben, Gelenke und Bänder
entlastet werden. Bei einer schwachen Rückenmuskulatur werden
diese Bewegungssegmente zu sehr beansprucht bzw. überstrapaziert,
was auf Dauer zu Schmerzen und degenerativen Erscheinungen führt
(z.B. WSverschleiß).
Bauchmuskulatur
Die Bauchmuskulatur kann hier auch speziell über die Bauchpresse
die Bandscheiben entlasten. Gemeint ist damit das Zusammenziehen
der Bauchmuskeln und die dadurch entstehende Druckwirkung im
Bauchraum. Dieser entstehende innere Druck im Bauchraum richtet
den Rumpf auf und stabilisiert die WS (z.B. beim Heben wird durch
den inneren Druck im Bauchraum der Oberkörper stabilisiert).
Beugen, Heben und Tragen
Beugebewegungen beanspruchen die Rückenmuskeln und die
Bewegungssegmente im LWSbereich besonders stark. Vor allem dann,
wenn sie mit durchgesetreckten Beinen oder mit gekrümmten
WS durchgeführt werden.
Beugen
In der LWS wird beim Beugen vor allem der Bereich zwischen S1-L2
sehr stark beansprucht.
Wird ein Gewicht falsch gehoben, kann sich in diesem Bereich (S1-L2) der
Druck auf die Bandscheiben um das 14fache erhöhen (ein Gewicht von
50 kg belastet die BS beim falschen Heben mit 720 kg).
Richtiges Beugen:
Wenn Sie sich aus dem Stehen nach vorne neigen müssen,
beugen sie die Knie und nicht den Rücken. Machen sie es
wie die Kinder, die spontan, wenn sie etwas aufheben, in die
Hocke gehen.
Beim In-die-Knie gehen und Wiederaufrichten können sie sich z.B.
an einem Tisch, einem Stuhl, an der Wand oder auch auf den Oberschenkel aufstützen.
Die Arme übernehmen so einen Teil der Last.
Wenn sie eine Last auf dem Boden bewegen wollen und die Wahl zwischen
Schieben und Ziehen haben, wählen sie das Schieben, weil es weniger Kraft
erfordert und auch eine geringere Belastung für den Rücken bedeutet.
Achten sie beim Schieben auf den geraden Rücken.
Heben und Tragen
Hebe- und Tragearbeiten sollten so einfach wie möglich gestaltet werden.
Daher:
• Stellen sie sich so nahe wie möglich an den Gegenstand heran (sicherer
Stand).
• In die Hocke gehen, korrekte WSposition = Gesäß leicht hinausstellen-Oberkörper
hat leichte Vorlage.
• Last fest angreifen- Bauchmuskeln und Rückenmuskeln fest anspannen
= Stabilisation der WS.
• Langsam heben- nicht anreißen.
• Wenn sie sich beim Heben oder Tragen umdrehen müssen, bewegen sie
den ganzen Rumpf samt Last durch Schritte mit de Füßen. Heben mit
verdrehter WS ist absolutes Gift für die Bandscheiben.
• Möglichst gleich weiteratmen und nicht die Luft anhalten.
• Lasten so nahe wie möglich am Körper halten.
• Beim Absetzen der Last genau umgekehrte Reihenfolge.
Problembereich Sitzen
Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Haltungen:
die Ruhehaltung: Das Becken ist zurückgekippt, die ganze WS gleicht
einem großen C.
die aufrechte Haltung: Das Becken ist aufgerichtet, die Rückenmuskeln
strecken den Oberkörper.
Damit die aufrechte Körperhaltung eingenommen werden kann,
gibt es ein paar Tricks:
Tip 1: Ein Badetuch zusammenrollen, auf die Sitzfläche
legen und sich so darauf setzen, daß die Sitzknorren genau
auf dieser Rolle plaziert sind. Dadurch wird das Aufrichten des
Beckens erleichtert.
Tip 2: Ein kleinen Polster oder ein zusammengerolltes Badetuch
in Höhe der LWS plazieren, um das Aufrichten des Beckens
zu unterstützen.
Problembereich Liegen
Die meisten Menschen verbringen ca. zwei Drittel ihres Lebens
im Bett. Daher ist die richtige Liegeposition von großer
Bedeutung.
Da während des Schlafens die Muskulatur entspannt ist und
der natürliche Schutz somit wegfällt, ist es wichtig,
daß die Ws richtig gelagert wird, d.h., sie soll ihre natürliche
physiologische Krümmung beibehalten.
Seitliche Schlafposition
Der Kopfpolster darf nicht zu niedrig oder zu hoch sein, damit
die HWS keinen Knick bekommt. Die Härte der Matratze soll
so sein, daß die Körperteile Becken und Schultern
gleichmäßig einsinken. Die WS darf nicht durchängen.
Wer Probleme mit den Lendenwirbeln hat, kann sich einen kleinen Polster
zwischen die Knie klemmen.
Rückenlage
Keinen zu hohen oder zu niedrigen Kopfpolster verwenden. Zu
hoher Polster bedeutet ein zu starkes Beugen der HWS, ein zu
niedriger Polster bedeutet ein Überstrecken der HWS.
Die Halswirbeln sollen daher durch eine Nackenrolle oder durch einen kleinen
Polster unterstützt werden.
Bei Problemen mit der LWS kann man einen großen Polster unter die
Knie geben = Entlastung der LWS.
Bauchlage
Diese Position ist mit einer Überstreckung der HWS und
der LWS verbunden.
Bauchschläfer sollen den Kopfpolster nicht unter den Kopf, sondern
unter den Bauch legen, und somit die WS entspannen.
Rückenschonendes Arbeiten im Haushalt - Hausarbeit
Generell gilt es zu überlegen, wie sich im Haushalt rückenfreundliche
Bedingungen schaffen lassen, z.B. durch Umstellen der Möbeln,
durch richtiges Plazieren von Gebrauchsgegenständen oder
durch kleine Hilfsmittel wie Leiter oder Fußbänke.
Entscheidend ist immer, daß jegliche Arbeit mit geradem Rücken
ausgeführt wird.
• Beim Arbeiten am Boden, z.B. dem Putzen oder Wischen,
beim Bettenmachen oder bei Gartenarbeiten kann man aus der Schrittstellung
in die Knie gehen, wobei man das vordere aufsetzt und auf dem
hinteren kniet. Damit bleibt der Rücken gerade.
• Beim Kehren oder ähnlichen Arbeiten darauf achten, daß der
Rücken nicht verdreht wird. Den Rumpf immer als Ganzen drehen.
• Wenn man etwas aus einem hohen Schrank holt, Trittleiter benutzen, damit
die HWS nicht überstreckt wird.
• Beim Einkaufen Wagerl benutzen.
• Lasten bzw. Einkaufstaschen immer links und rechts tragen (Lastenteilung)
- besser zweimal gehen.
• Helfen lassen beim tragen oder herausheben!
Haltungssünden, die man vermeiden soll
• Arbeiten mit stark gebeugtem Kopf, z.B. Lesen im Bett.
• Überstrecken des Kopfes = Belastung der HWS und LWS.
• Arbeiten über Augenhöhe, z.B. Abstellen eines Gegenstandes auf
einem hohen Regal = Belastung der LWS.
• Arbeiten auf zu hohen Arbeitsflächen, z.B. Hochziehen des Schultergürtels
= Verspannungen der Nackenmuskulatur.
• Rotationsbewegungen, Oberkörpervorneige, Rumpfkreisen
• Kopfkreisen
• Beckenkreisen
|
|
| |
Thomas Schön, Katrin Schön, Gudrun Reinisch, Martin Schebesta,
Sportschule Tomcat, Tomcat, Tomcat-Camps
Outdoor Trainer, Hochseilgarten Trainer, Rope Course Trainer, Snowboardlehrwart
Incentives,-Events, Outdoorveranstaltungen, Outdoorseminare, Outdoortraining,
Outdoor X-Perience, Stressmanagement, Konfliktmanagement, Teambuilding,
Teamtraining, Vertrauensübungen
Klettern, Flying Fox, Seilbrücke, Abseilen, House Walking, Low
Elements
Fitness, Personal Fitness, Trainingsberatung, Wirbelsäulengymnastik,
Haltungsschule, Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie, Personal Trainer,
(allgemeines) Gesundheitstraining, Gewichtsreduktion, Stütz-
und Bewegungsapparat, Motivationstraining, Fit im Job, Ausdauertraining,
Trainingsplan
Nordic Walking, Nordic Walking Seminare
Schulsport, Schulsportwochen, Schulsportwochen in Kärnten, Sportwochen,
Projektwochen, künstliche Kletterwände, Bau künstlicher
Kletterwände, Klettern als Therapie, therapeutisches Klettern,
Rope Course, Hochseilgarten, Hochseilgartenbau
Millstatt, Kärnten, Hochschwab, Planneralm, Schi, Snowboard,
Camps, Kurse, Wintercamps, Wintercamps für Kinder, Schi- und
Snowboardcamps, Schi- und Snowboardcamps für Kinder und Jugendliche,
Winterveranstaltungen, Airboard, Airboard Weekends, Airboard Kurse,
Freestyle, Freestylecamps, Slopestyle, Freeski
Sommercamps, Abenteuercamps, Kindercamps, Jugendcamps, Surfcamp,
Wellenreiten, Summerbeachcamp, Kitesurfen, Kitesurfcamps, Kinderturnen,
Abenteuerturnen, Ernährungsworkshop
Seminare, Sportwissenschafter, Nordic Walking Trainer, Aquatic Fitness,
Mountainbiken, Freizeitprogramm, Fitnessprogramme, Sportklettern,
HipHop, Kletterwände für Kinder, Kletterwände für
Hotelanlagen, Kletterwände in Turnsälen |
| |
| |
Thomas Schön, Katrin Schön, Gudrun Reinisch, Martin Schebesta, Sportschule Tomcat, Tomcat, Tomcat-Camps
Outdoor Trainer, Hochseilgarten Trainer, Rope Course Trainer, Snowboardlehrwart
Incentives,-Events, Outdoorveranstaltungen, Outdoorseminare, Outdoortraining, Outdoor X-Perience, Stressmanagement, Konfliktmanagement, Teambuilding, Teamtraining, Vertrauensübungen
Klettern, Flying Fox, Seilbrücke, Abseilen, House Walking, Low Elements
Fitness, Personal Fitness, Trainingsberatung, Wirbelsäulengymnastik, Haltungsschule, Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie, Personal Trainer, (allgemeines) Gesundheitstraining, Gewichtsreduktion, Stütz- und Bewegungsapparat, Motivationstraining, Fit im Job, Ausdauertraining, Trainingsplan
Nordic Walking, Nordic Walking Seminare
Schulsport, Schulsportwochen, Schulsportwochen in Kärnten, Sportwochen, Projektwochen, künstliche Kletterwände, Bau künstlicher Kletterwände, Klettern als Therapie, therapeutisches Klettern, Rope Course, Hochseilgarten, Hochseilgartenbau
Millstatt, Kärnten, Hochschwab, Planneralm, Schi, Snowboard, Camps, Kurse, Wintercamps, Wintercamps für Kinder, Schi- und Snowboardcamps, Schi- und Snowboardcamps für Kinder und Jugendliche, Winterveranstaltungen, Airboard, Airboard Weekends, Airboard Kurse, Freestyle, Freestylecamps, Slopestyle, Freeski
Sommercamps, Abenteuercamps, Kindercamps, Jugendcamps, Surfcamp, Wellenreiten, Summerbeachcamp, Kitesurfen, Kitesurfcamps, Kinderturnen, Abenteuerturnen, Ernährungsworkshop
Seminare, Sportwissenschafter, Nordic Walking Trainer, Aquatic Fitness, Mountainbiken, Freizeitprogramm, Fitnessprogramme, Sportklettern, HipHop, Kletterwände für Kinder, Kletterwände für Hotelanlagen, Kletterwände in Turnsälen |
| |
| Kinderturnen, Kletterwände, Teamtraining, Outdoor-Training,
Kick-Off-Seminar, Follow
Up, Sicherheit, Airboarden, Nordic
Walking, Schilauf,
Freeski, Outdoor
Experience, Abenteuer, Guerillarutsche,
Flussüberquerung, Spinnennetz, Outdoor-
und Erlebnispädagogik, Ziele
der Outdoor Experience und der Outdoorpädagogik, Fit
im Job,
Ernährung, Richtig
essen, Hochseilgärten, Wellenreiten, Ropes
Course, Kitesurfen |
| Ausdauertraining,
Ausrüstung, Begehungsstile,
Bergsteigen, Bergwandern,
Bergwanderungen, Camp, Ergonomie, Ferienlager, Fitnesstraining, Freies
Klettern, Freiklettern, Hochseilgarten, Jugend, Kind, Kinder |
| Klettervarianten, Klettergebiete, Klettern, Klettern
ohne Sicherung, Klettern
und Risiko, Kletervarianten, Krafttraining, Mountainbike,
Mountainbiken, Mountainbiker, Schüler, Schulsport, Schwimmen, Schwimmer,
Schwimmsport |
| Seilklettern, Snowboard, Snowboardbelag, Snowboardsicherheit, Snowboardtypen,
Sportklettern, Sportart, Sportarten, Sportklettern, Sportler, Tomcat, Training,
Trainingsplan, Umweltschutz, Unterricht |
|
|
 |