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| Dies ist eine Info-Seite von TomCat-Camps
mit einer Übersicht unseres Angebots und einer Beschreibung unserer
vielseitigen Leistungen bzw. unserer Zielgruppe. |
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| Hochseilgärten – Ropes Course |
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Hochseilgärten – Ropes Course
Ropes Course Begriffe
Staple U – Hakerl, Aufstiegshilfe
Bolt Schraubbolzen mit Öse
Guyline, Guycable Abspannung
Self Belay Selbstsicherung
Top Rope Überkopf-Umlenksicherung
Pole Mast
Redundanz Doppelte Sicherheit
Klettersteigset
Zip Line Rückpendelsicherung, Seilrutsche, Flying Fox
Pretender Rückpendelsicherung
Pull – Line Rückpendelsicherung
N-Sicherung
Life- Line Horizontales Überkopfsicherungsseil
Cable, Wire Stahlseil
Kausche Metallteil zur Minimierung von Reibung, wenn mit dem Stahlseil
ein Auge
geformt wird
Seilklemme
Spannschloss
Pilotleine Reepschnur, die statt der Toprope Sicherung eingezogen
wird
Multi Vine Traverse Cable Walk
High V Wild Woosey
Dangle Duo Gigant Ladder, Himmelsleiter
High Y
Pampers Pole Pamper Pole, King´s Finger
Wann ist ein Ropes Course sicher?
Sichtprüfung
• Von unten nach oben
• Verankerungen
• Mind. 3-5 Seilklemmen, der Bügel der Klemme am kurzen
Ende
• Plombierung an den Spannschlössern vorhanden?
• Prüfplakette oder fragen, wann zuletzt gewartet wurde
• Fehlt was offensichtliches?
• Klang, Optik vom Holz
Information
• Vom Haus / Betreiber / Organisation
• Von anderen TainerInnen
• Seilbücher, Manuale, Protokolle
Einleitung, Anmoderation(keine chronologische Reihung)
Allgemein
• Vorstellrunde, Du – Sie klären
• Technische Infos zur Anlage
• Info, dass man im Notfall reagieren kann, nicht zu detailliert
• Abfrage der Gesundheit unter Wahrung der Intimität (siehe
unten)
• Vorerfahrungen
• Programmablauf
• Pausenregelung
• Erste Hilfe Set – wo?
• Umgang mit Material, nichts herumliegenlassen, ...
• Einstieg mit Bewegung
• Kleidung, Schuhe
• Alles aus Jacke, Hose raus
• Haargummis verteilen
• Sonnenschutz, Trinken
• Blase entleeren
• Vorbereitende Übungen
• RC ist kein Spielplatz
• Unter dem Ropes Course nicht laufen
• Handy
Regeln
• Helmpflicht
• Stop-Regel
• Freiwilligkeit und Eigenverantwortung, kein Wettbewerb (=es
ist sehr mutig,
eigene Grenzen wahrzunehmen)
• Zusammenbleiben
• Einhalteregel
• 4 Augen Prinzip
• Schmuck etc... ablegen
• Alkohol- und Rauchvereinbarung
Beim Gesundheitscheck (schriftlich, mündlich) abzufragen
• Wirbelsäule
• Hüfte
• Schulter
• Kreislauf, Herz
• Anfälle
• kürzliche Operationen
• Knie
• Allergien
• Asthma
• Diabetes
Das Ropes Course Management
Das Ropes Course Management (RCM) ist eindeutig benannt und ist
für den Betrieb
der Anlage verantwortlich.
• Manual: Das RCM verfügt über ein schriftliches Manual,
welches die Kriterien
für die stattfindenden RC-Programme festlegt
• Inspektion: Das RCM veranlasst mind. 1x / Jahr eine Inspektion
der Anlage
• Gesundheitszustand der TN: Es stellt sicher, dass genügend
Informationen
über den Gesundheitszustand der TN vorliegen, um eine sichere
Durchführung gewährleisten zu können
• Vorinformation: Es stellt den TN vorab Informationen zur Verfügung,
welchen
Charakter das RC-Programm haben wird und welche Risiken damit verbunden
sind.
• Sicherheit: Es stellt sicher, dass ein umfassendes Sicherheitskonzept
vorhanden ist und dass es angewandt wird.
• Versicherung: Es kümmert sich um einen Versicherungsschutz
der Trainer
und TN
• Qualifikation: Es gibt Aufträge nur an Trainer weiter,
von dessen Qualifikation
es sich überzeugt hat
Der Ropes Course Trainer
• Ist für die Gesamtsicherheit verantwortlich
• Kennt die statischen und dynamischen Sicherungssysteme der
Anlage
• Kann diese selbstständig auf- und abbauen
• Kann eine Übung mit angemessener Sicherheit für
die TN anleiten und
durchführen
• Kann Sicherungstechniken an die TN vermitteln, diese überprüfen
und wenn
nötig intervenieren
• Verwendet die Elemente und Materialien korrekt
• Beherrscht die Notfallpläne bei Vorfällen
• Dokumentiert diese Vorfälle laut Sicherheitskonzept
• Hat einen gültigen Nachweis über Erste Hilfe Skills
• Weiß vom Gesundheitszustand der TN
• Informiert die TN über Risiken und weißt auf die
Notwendigkeit hin,
Eigenverantwortung zu übernehmen
• Passt das Programm an den Zustand der TN und der herrschenden
Umwelteinflüsse an
• Untersagt den Konsum von bewusstseinsbeeinträchtigenden
Substanzen
(incl. Alkohol)
Notfallcheck im Ropes Course (High Elements)
Vorbereitung:
• Arzt z.B. in Drobollach: Dr.Erhard Staudacher, Dietrichsteiner
Str.13, (nur vom
Händy: 04254) / 21 41
• Internat.Notruf: 112 (auch v Händy ohne Vorwahl)
• Notruf: 144 (auch v Händy ohne Vorwahl), Bergrettung:
140
• EH - Set vorbereiten
• Rettungsrucksack durchsehen siehe Rückseite
• insbes.richtig eingehängtes GRI GRI
• persönliche Ausrüstung durchsehen siehe Rückseite
• und aufnehmen, umschnallen
• Händy vorbereiten - Ladestand, PINCODE, einschalten,
Bedienungsanleitung
• Sicherungssystem des Elements prüfen
Vor Beginn der Übung:
• Bekanntgabe der Existenz einer Sicherheitsprozedur
Es tritt der Notfall ein - was ist zu tun:
• Checkliste übergeben und vorlesen lassen
• Verletzt ja / nein à Rettungsnotruf tätigen bzw.
veranlassen
• Bergung beginnen
• Verhaltensanweisungen für die Bodengruppe erteilen
•
• Die Sichernden fixieren das Seil im Achter
• Sind Kinder dabei, zusätzliche Fixierung am Mast
•
• Rettungsrucksack aufnehmen
•
• Aufstieg beginnen, Klettersteigsicherung !!
• Queren zum Hänger - Stahlkarabiner + zusätzliche
Sicherung by Karabiner
• Einhängen des Rettungsseiles
• Abwurf des Rucksackes
• Einhängen im GRI GRI à Ablassen am GRI GRI
•
• Einhängen der längeren Bandschlinge am Hänger
• Prüfen des richtigen Seiles à durchschneiden !
• Ablassen am GRI GRI
• ggf. Erste Hilfe und alles weitere leisten ......
• Abbruch bei besonderen Vorkommnissen, vor allem Gewitter
Persönliche Ausrüstung besteht aus:
• Gurt
• Selbstsicherung (2-fach, Klettersteigset)
• Stahlkarabiner mit Bandschlinge
• Jümarbügel 1 mit Bandschlinge zum Gurt
• Jümarbügel 2 mit Bandschlinge zum Gurt plus Fußschlinge
• Abseilachter + Karabiner
• GRI GRI + Karabiner
• Messer
• Helm
alles immer gleich am Gurt positionieren !
Rettungsrucksack besteht aus:
• Reservemesser (am GRI GRI fixieren)
• Rettungsseil mit Achterknoten und Absicherungsknoten, ca.
20m
• GRI GRI eingefädelt mit kurzer und langer Bandschlinge
plus 2 Karabiner (für
Kaperbergung)
• Seil in den Rettungsrucksack / befüllt wie Wurfsack beim
Paddeln
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Thomas Schön, Katrin Schön, Gudrun Reinisch, Martin Schebesta,
Sportschule Tomcat, Tomcat, Tomcat-Camps
Outdoor Trainer, Hochseilgarten Trainer, Rope Course Trainer, Snowboardlehrwart
Incentives,-Events, Outdoorveranstaltungen, Outdoorseminare, Outdoortraining,
Outdoor X-Perience, Stressmanagement, Konfliktmanagement, Teambuilding,
Teamtraining, Vertrauensübungen
Klettern, Flying Fox, Seilbrücke, Abseilen, House Walking, Low
Elements
Fitness, Personal Fitness, Trainingsberatung, Wirbelsäulengymnastik,
Haltungsschule, Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie, Personal Trainer,
(allgemeines) Gesundheitstraining, Gewichtsreduktion, Stütz-
und Bewegungsapparat, Motivationstraining, Fit im Job, Ausdauertraining,
Trainingsplan
Nordic Walking, Nordic Walking Seminare
Schulsport, Schulsportwochen, Schulsportwochen in Kärnten, Sportwochen,
Projektwochen, künstliche Kletterwände, Bau künstlicher
Kletterwände, Klettern als Therapie, therapeutisches Klettern,
Rope Course, Hochseilgarten, Hochseilgartenbau
Millstatt, Kärnten, Hochschwab, Planneralm, Schi, Snowboard,
Camps, Kurse, Wintercamps, Wintercamps für Kinder, Schi- und
Snowboardcamps, Schi- und Snowboardcamps für Kinder und Jugendliche,
Winterveranstaltungen, Airboard, Airboard Weekends, Airboard Kurse,
Freestyle, Freestylecamps, Slopestyle, Freeski
Sommercamps, Abenteuercamps, Kindercamps, Jugendcamps, Surfcamp,
Wellenreiten, Summerbeachcamp, Kitesurfen, Kitesurfcamps, Kinderturnen,
Abenteuerturnen, Ernährungsworkshop
Seminare, Sportwissenschafter, Nordic Walking Trainer, Aquatic Fitness,
Mountainbiken, Freizeitprogramm, Fitnessprogramme, Sportklettern,
HipHop, Kletterwände für Kinder, Kletterwände für
Hotelanlagen, Kletterwände in Turnsälen |
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Kick-Off-Seminar, Follow
Up, Sicherheit, Airboarden, Nordic
Walking, Schilauf,
Freeski, Outdoor
Experience, Abenteuer, Guerillarutsche,
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und Erlebnispädagogik, Ziele
der Outdoor Experience und der Outdoorpädagogik, Fit
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essen, Hochseilgärten, Wellenreiten, Ropes
Course, Kitesurfen |
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Ausrüstung, Begehungsstile,
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Bergwanderungen, Camp, Ergonomie, Ferienlager, Fitnesstraining, Freies
Klettern, Freiklettern, Hochseilgarten, Jugend, Kind, Kinder |
| Klettervarianten, Klettergebiete, Klettern, Klettern
ohne Sicherung, Klettern
und Risiko, Kletervarianten, Krafttraining, Mountainbike,
Mountainbiken, Mountainbiker, Schüler, Schulsport, Schwimmen, Schwimmer,
Schwimmsport |
| Seilklettern, Snowboard, Snowboardbelag, Snowboardsicherheit, Snowboardtypen,
Sportklettern, Sportart, Sportarten, Sportklettern, Sportler, Tomcat, Training,
Trainingsplan, Umweltschutz, Unterricht |
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